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Ulrich Schultes - Kontakt

Ulrich Schultes        Tel. 09421 183651
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Ulrich Schultes - CSA
Ulrich Schultes

CSA

Kreisvorsitzender der Arbeitnehmerunion

Kreisvorsitzender der Arbeitnehmerunion

Liebe Straubingerinnen, liebe Straubinger,

 

die Wurzeln des CSA-Kreisverbands Straubing-Stadt gehen zurück bis in das Jahr 1953, wir können also voller Stolz auf nunmehr 61 Jahre Arbeitnehmertradition innerhalb der CSU zurückblicken. Gerade im Oberzentrum Straubing, in Niederbayerns beliebter Einkaufsstadt, Hochschulstadt und der Stadt des Gäubodenvolksfestes, die ihren Themenschwerpunkt auf Nachwachsende Rohstoffe und Maschinenbau gelegt hat, ist es wichtig, dass sich auch Arbeitnehmer vertreten wissen.

 

Die CSA, das soziale Gewissen der CSU, ist ein wichtiger Bestandteil der politischen Philosophie der Straubinger CSU. Arbeit, Rente, Pflege, Soziales, Löhne, Werte - all das sind Themen, die wir uns seit 61 Jahren an die Fahnen geheftet haben – mein Wunsch: Das soll noch viele Jahre lang erfolgreich weiter geführt werden. Hierzu bitten wir um Ihre Unterstützung.

 

Sozial. Gerecht. Gemeinsam. Hartnäckig. Zielstrebig. Kurz: Der Einsatz für den kleinen Bürger bedeutet uns etwas! Ebenso die Menschlichkeit, die genauso wie die Geselligkeit leider viel zu oft auf der Strecke bleibt. Besonders wichtig erachte ich für unsere jungen Menschen, dass sie eine solide Ausbildung erhalten und in den wohnortnahen Betrieben unserer Region ihren Beruf ausüben können; somit werden Ressourcen vor Ort genutzt. Das Ziel der CSA ist es ferner, Synergieeffekte zu erzeugen: Die Zusammenarbeit mit politischen Mandatsträgern, gewerkschaftlichen Institutionen, kirchlichen Verbänden, Vereinen und selbstverständlich auch Vertretern der Wirtschaft erachte ich im Hinblick auf die Tatsache, dass der Mensch immer im Mittelpunkt stehen soll, als wichtige Basis für ein konstruktives Miteinander.

 

Gute Arbeit soll auch gerecht belohnt werden, die Altersversorgung soll grundlegend gesichert sein und Schulabgänger sollen in Straubing die Möglichkeit haben, sich studientechnisch oder beruflich weiter zu entwickeln – drei Forderungen, für die ich nicht nur im Bezirk Niederbayern, sondern auch in den jeweiligen Ausschüssen des Straubinger Stadtrats für die CSA eintrete. Damit ich das auch weiterhin tun kann, darf ich Sie auf diesem Wege um Ihre Stimmen für mich und die CSA-Kandidatenmannschaft bitten. Herzlichen Dank.

 

Arbeitnehmerfreundliche Grüße

Ulrich Schultes

 

 

Kreisvorstandschaft

Kreisvorstandschaft

Wir setzen uns für Sie ein! - sozial, gerecht, gemeinsam

 

Kreisvorsitzender:

Ulrich Schultes, Stadtrat

 

Stellvertretende Kreisvorsitzende:

Waltraud Prokosch

Stephan Breu

Christa Primbs

Peter Ries

 

Schatzmeister:

Wilhelm Eidenschink

 

Schriftführerin:

Gertraud Eidenschink

 

Beisitzer:

Ludwig Gallrapp

Josef Graf

Maria Kloske

Manfred Prokosch

Peter Trunkenbolz

Sibylle Hartan

Ludwig Würger

 

Kassenprüfer:

Sonnhilde Bachmeier

Michael Prokosch

 

 

Bezirksvorstand

Bezirksvorstand

Auf Einladung des CSA-Kreisverbandes Straubing-Stadt unter dem Vorsitz von Stadtrat Ulrich Schultes kamen am vergangenen Wochenende die Vorsitzenden und Vorstandsmitglieder aller niederbayerischen Kreisverbände der CSA-Arbeitnehmerunion in Straubing zu ihrer Bezirkstagung zusammen. Eine gute Gelegenheit, das für den in der CSU organisierten Verband sehr erfolgreich verlaufene Jahr Revue passieren zu lassen. In seinem politischen Arbeitsbericht zeigte Bezirksvorsitzender, CGB-Bundesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Matthäus Strebl einige Themenschwerpunkte auf.

 

Die CSA stehe trotz und gerade wegen der Mindestlohnregelung für branchen- und regionenspezifische und damit differenzierte Lohnuntergrenzen, Tarifpluralität, die Beibehaltung der Rente mit 67 und Lohnsteigerungen, die in erster Linie nicht dem Staat, sondern den Beschäftigten zugute kommen, so Strebl. Als besonderen Erfolg, der nicht zuletzt dem hartnäckigen Engagement der Arbeitnehmerunion zu verdanken sei, stellte Strebl die Angleichung der Mütterrente dar; hier habe man eine unerträgliche Gerechtigkeitslücke geschlossen. Auch im Hinblick auf den Arbeitsmarkt sehe man der Entwicklung mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum vom 1,6 Prozent und der dadurch bedingten Schaffung neuer Arbeitsplätze positiv entgegen.

 

Die niederbayerischen Vorsitzenden waren sich ferner darüber einig, dass es bei Familienleistungen zukünftig keine weiteren Kürzungen geben darf. In einem kurzen Statement zur Energiewende zeigte Gastredner und Landtagsabgeordneter Hans Ritt an praktischen Beispielen auf, welchen hohen Stellenwert arbeitnehmerorientierte Beschäftigungspolitik in der heutigen Gesellschaft hat, und wünschte den CSA-Kandidaten bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 viel Erfolg.

Termine

Termine

Donnerstag, 29. April 2014: CSA-Maikundgebung mit Sozialministerin Emilia Müller, 19:30 Uhr

 

Donnerstag, 10. April 2014: CSA-Kreisvorstandssitzung, 19.30 Uhr (Weißbräu)

 

Mittwoch, 4. Juni 2014: CSA-Kreishauptversammlung mit Oberbürgermeister Markus Pannermayr, CSA-Bezirksvorsitzenden und MdB Matthäus Strebl und Landtagsabgeordneten Hans Ritt, 19:30 Uhr

Jubiläum 60 Jahre

Jubiläum 60 Jahre

Mit einem einprägsamen Beispiel aus dem Alltag machte Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei der Feier des 60. Geburtstags der CSA (Christlich Soziale Arbeitnehmerunion) deutlich, worum es in diesem Verband, der auf Kreisebene vom ersten Vorsitzenden Stadtrat Ulrich Schultes geführt wird, geht. Als sie selber 1987 von Franz Josef Strauß als Sozialstaatssekretärin erstmals ins bayerische Kabinett berufen worden sei, habe ihr Strauß ans Herz gelegt: "Sie sind jetzt für die Leberkäs-Etage verantwortlich." Wer da im Publikum noch ein wenig verdutzt schaute, erhielt rasch Aufklärung. Als Erich Kiesl in München nach sechs Jahren den OB-Sessel für die CSU verlor, habe Strauß das ihr gegenüber so kommentiert: "Wenn wir nur in der Sekt-Etage unterwegs sind, können wir keine Wahl gewinnen."

 

Zum 60-jährigen Jubiläum des Straubinger CSA-Kreisverbandes war Barbara Stamm - wenn man so will - in der Leberkäs-Etage präsent als Festrednerin zum runden Geburtstag. In einem fast einstündigen Vortrag - ohne Manuskript - streifte Stamm so gut wie alle sozialpolitischen Baustellen und wurde, dem anhaltenden Applaus nach - ihrem Ruf als gestandene Sozialpolitikerin gerecht.

 

Als zentrale soziale Frage definierte Barbara Stamm, wie die Gesellschaft mit Menschen umgehe, die in der nachkriegszeit Aufbauarbeit leisteten. Damit spielte sie auf die Anrechnung von Erziehungszeiten auf die Rente für Mütter vor 1992 an. Wenn es nach der CSU gehe, dann werde ab 2014 zunächst ein weiteres Anrechnungsjahr rückwirkend angerechnet, was 330 Euro pro Kind im Jahr ausmache. Dringend müsse mehr Geld in die Verbesserung der Pflege investiert und Pflegekräften höherer Stellenwert verschafft werden. Eine Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge sei nötig, dürfe die junge Generation aber nicht überfordern. Von zehn Pflegebedürftigen würden sieben in der Familie gepflegt, meist vom ebenfalls schon betagten Ehepartner, so Stamm, die bei der Gelegenheit forderte, der Medizinische Dienst müsse unabhängiger von der Krankenversicherung werden. Pflegende Familienangehörige hätten es schwer genug und müssten oft um Hilfsmittel lange kämpfen.

 

Über Mindestlohn habe die CSU schon lange geredet, allerdings nicht gesetzlich verordnet (Anmerkung: Mittlerweile ist dieser von der CSA branchenspezifisch geforderte Punkt umgesetzt). "Wir müssen stattdessen die Tarifvertragsparteien an ihre Verantwortung erinnern." Tatsächlich müssten Menschen von dem, was sie erarbeiten, leben können. Es sei nicht zu bestreiten, dass es prekäre Arbeitsverhältnisse gebe.

 

Zum Schlagwort Familiensplitting sagte sie, dies dürfe nicht zulasten des Ehegattensplittings finanziert werden. "Wir brauchen Toleranz gegenüber Lebensgemeinschaften, aber es kann nicht sein, dass wir dafür unsere Wertorientierungen aufgeben." Zum Erhalt des Mittelstandes als Rückgrat der bayerischen Wirtschaft sprach sie sich gegen eine Erhöhung der Erbschaftssteuer aus. Dem Betreuungsgeld, "für das bayernweit schon 5 000 Anträge vorliegen", gab sie Rückendeckung als Angebot neben Krippen. Betreuungsgeld schließe eine Berufstätigkeit der Mutter nicht aus, forderte sie eine Entideologisierung dieser Frage. Der SPD-Forderung nach einer Gemeinschaftsschule erteilte sie eine Absage, denn das Schulsystem sei durchlässig. Schon jetzt kämen 40 Prozent der Studenten nicht über das allgemeine Abitur.

 

Eingangs hatte CSA-Kreisvorsitzender Ulrich Schultes die CSA als "das soziale Gewissen der CSU" charakterisiert, Mitglieder für langjährige Treue geehrt und Ehrenvorsitzenden Franz Bast begrüßt, der den Verband bisher am längsten, nämlich 16 Jahre geführt hat. Er lud das Publikum zu einer Zeitreise ins Straubing der fünfziger Jahre ein - als das Kaufhaus Paul für den Muttertag mit einem Bund Kochlöffel für 35 Pfennig warb, im Burgkino "Der Würger" von Edgar Wallace lief und die Männer zur Sandbahnmeisterschaft pilgerten. Er skizzierte die damaligen Anfänge der CSA, als sich Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Arbeitnehmergruppe gemeinsam in ein Boot begaben, wissend, dass man nur miteinander etwas erreichen könne.

 

Unter die CSA-Gratulanten mischte sich auch MdL Josef Zellmeier, der die sozialpolitische Vorreiterrolle der CSA würdigte, die nie spaltend gewirkt habe. CSU-Kreisvorsitzender OB Markus Pannermayr würdigte die Bedeutung der Solidarität als Balance-Instrument dieser Gesellschaft. Und CSA-Bezirksvorsitzender MdB Matthäus Strebl machte deutlich, dass die sozialpolitische Bilanz in Deutschland deutlich besser ausfalle als mancher glauben wolle. Er nannte Tarifautonomie, Betriebsverfassungsgesetz, Kinder- und Erziehungsgeld, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die Pflegeversicherung "das wertvollste politische Tafelsilber". Die Menschen könnten von der CSA Antworten auf aktuelle Herausforderungen erwarten, um "den Sozialstaat ohne ideologische Scheuklappen aber wertgebunden wetterfest zu machen".

Tag der Arbeit

Tag der Arbeit

Der 1. Mai ist ein wichtiger Tag für alle Arbeitnehmer, den auch die Kreisverbände der Arbeitnehmer-Union (CSA) aus Stadt und Landkreis traditionsgemäß würdigen, sagte CSA-Kreisvorsitzender Straubing-Stadt Ulrich Schultes, der est seit kurzem die Geschicke der Arbeitnehmerunion leitet. Zur Maikundgebung 2013 im Landgasthof Reisinger konnte er den Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, MdB Stefan Müller, begrüßen.

 

Schultes blickte zurück auf die Historie des "Tags der Arbeit". "Bayern soll menschlich, sozial und gerecht sein" - so das Motto für diesen Tag. Die CSA stehe hier besonders für allgemeinverbindliche Tarifverträge. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" heiße hier die Devise, so Ulrich Schultes. Eine Rentenabsicherung ohne drohende Altersarmut und für familienfreundlichen, altersgerechten und vor allem bezahlbaren Wohnraum sei Anliegen. Schultes konnte zahlreiche Ehrengäste zu dieser Maikundgebung begrüßen. MdB Ernst Hinsken sieht in Stefan Müller nach eigenem Bekunden einen der kommenden Spitzenpolitiker der CSU. Müller begann seine politische Karriere in der Jungen Union und sitzt für die CSU seit 2002 im Deutschen Bundestag. Der 38-Jährige stammt aus dem Wahlkreis Erlangen.

 

Müller beschwor die mittelfränkisch-niederbayerische Freundschaft, bevor er zu seinem Thema des Abends "Wohlstand für Alle" Stellung bezog. Dieser Buchtitel des Vaters des Wirtschaftswunders Ludwig Erhard ist vor 56 Jahren erschienen und verweist darauf, dass der damalige CDU-Wirtschaftsminister breiten Bevölkerungsgruppen Wohlstand zukommen lassen wollte. "Die CSA ist das soziale Gewissen in der CSU", sagte der Abgeordnete. "Soziale Gerechtigkeit in unserem Land" fordert Müller ein, der zur Finanzierung des Gemeinwesens gerne mehr breite Schultern sehen würde als die Last nur auf die schwachen Schultern zu verteilen. Soziale Gerechtigkeit fordert er für alle Generationen. "Es muss Schluss damit sein, den Schuldenberg in unendliche Höhe zu treiben", fordert Stefan Müller und fordert Chancengerechtigkeit. Steuerhinterziehung müsse mit der Härte der bestehenden Gesetze bestraft werden, unabhängig von der Person. Wirtschafts- und Sozialpolitik seien für die CSU zwei gleiche Seiten einer Medaille und gehörten zusammen. "Unser Sozialstaat ist ein Rettungsboot für den, der nicht schwimmen kann, aber nicht für den, der nicht schwimmen will."

 

Altersarmut und Rentenproblematik wurden von Müller nicht ausgeklammert. Mindestlöhne, die von der Politik festgelegt werden, lehnt er ab (Anmerkung: Mittlerweile hat sich der Status Quo verändert). Müller unterstützt Mindestlöhne, die branchenbezogen von Arbeitgebern und Gewerkschaften vereinbart werden (Anmerkung: Diese Forderung hält die CSA auch weiterhin aufrecht.). Ungerechtigkeiten bei der Arbeitnehmerbesteuerung gelte es auszugleichen. Das alles waren Schlagworte, die von Müller angesprochen wurden. Natürlich durften auch Seitenhiebe auf den politischen Gegner nicht fehlen. Seine Rede wurde mit lang anhaltendem Applaus bestätigt.