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Ulrich Schultes - Kontakt

Ulrich Schultes        Tel. 09421 183651
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Ulrich Schultes - Engagement
Ulrich Schultes

Engagement

Soziales Engagement

Soziales Engagement

Bereits in Kindheitstagen lernte ich über die Pfarrjugend St. Elisabeth, der ich viele Jahre angehören durfte, mich für soziale Werte zu engagieren. Das hat sich stetig weiter entwickelt. In diesem Jahr werden es 25 Jahre, dass ich den Jugend- und Migrantenaustausch mit Kindern und Jugendlichen aus dem Pfälzischen Dahn/Hinterweidenthal an der französischen Grenze pflege, die zweimal jährlich nach Straubing kommen, um unsere Stadt näher kennen zu lernen.

 

Nunmehr engagiere ich mich in mehreren sozial orientierten Vereinen, habe als Kreisvorsitzender der Christlich Sozialen Arbeitnehmerunion Verantwortung übernommen und darf unsere Straubinger Sozialpolitik aktiv als ordentliches Mitglied des städtischen Sozialausschusses mitgestalten - eine Aufgabe, die mir sehr am Herzen liegt. 

Ausbildung und Beruf

Ausbildung und Beruf

Vor 10 Jahren habe ich mich dazu entschlossen, an der Jakob-Sandtner-Realschule als Projektleiter die Sparte "Berufsorientierung, Praktika, Ausbildung, etc." zu übernehmen - eine gute Entscheidung. Mittlerweile ist dieses Projekt so gewachsen, dass jedes Jahr im Februar eine Woche lang den Schülern ein breit gefächertes Angebot gemacht werden kann. Hierzu stehen als Partner 37 Firmen und Institutionen zur Seite.

 

Das schulspezifisch niederbayernweit größte Berufsforum, der "Job-Day", bietet den Schülern eine gute Plattform, sich wohnortnah eine Praktikumsstelle, einen Ausbildungsplatz oder gar eine feste Anstellung zu suchen. Das bindet Ressourcen, sichert Ausbildungs- und Arbeitsplätze und bereitet den Weg für unsere Straubinger Schüler.

Leukämiekinder

Leukämiekinder

Seit der schweren Erkrankung und dem Tod meines Sohnes Jan im April 2007 engagiere ich mich für erkrankte Leukämiekinder. Als Betroffener weiß ich sehr gut, dass das tatsächlich höchste Lebensgut gesunde, lebensfrohe Kinder sind. Damit vor allem die Onkologie-Kinder aus dem Raum Straubing bzw. Ostbayern eine optimale Versorgung und Betreuung erfahren, habe ich bisher insgesamt 18.000 € an Spenden zusammengetragen, die dem Verein krebskranker und körperbehinderter Kinder (VKKK) Ostbayern e. V. bzw. KUNO zugute gekommen sind.

 

Der größte daraus resultierende Erfolg war die Installation eines Elternzimmers direkt neben der onkologischen Intensivabteilung, das es Elternteilen todkranker Kinder ermöglicht, direkt - quasi Tür an Tür - vor Ort zu sein. Ein weiterer Beitrag zur ortsnahen Betreuung ist das neue Elternhaus des VKKK neben KUNO (Kinderklinik Ostbayern) in Regensburg.

BRLV

BRLV

Beim letzten Bayerischen Realschultag in Ulm wurde ich vom geschäftsführenden Landesvorstand des Bayerischen Realschullehrerverbandes zum Landesreferenten für angestellte Lehrkräfte ernannt und damit mit der Betreuung aller tariflich Beschäftigten im bayerischen Realschulsystem beauftragt - eine interessante Aufgabe.

 

Seit mehreren Jahren gehöre ich als Vertreter der angestellten Lehrer bzw. der Fachlehrer in Niederbayern dem Bezirksvorstand des Bayerischen Realschullehrerverbandes unter der Leitung von Heidi Schreiber an. Eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe, bei der es gilt, sich um die Sorgen und Nöte der tariflich beschäftigten und bezahlten angestellten Lehrkräfte zu kümmern und die teilweise doch bestehenden Unterschiede zu den verbeamteten Lehrkräfte zu kompensieren bzw. ansatzweise auszugleichen.

 

Immer noch gibt es beispielsweise im Hinblick auf außerunterrichtliche Präsenz, Beförderungsmöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, Leistungsprämien, Versicherungsschutz, etc. Handlungsbedarf, um die angestellten Lehrkräfte im Schulbetrieb zu unterstützen.

 

Im Juni 2013 wurde es mit einer Urkunde in Plattling besiegelt: Das Niederbayerische Bündnis für das Differenzierte Schulwesen in Bayern - begleitet von über 60 000 Unterschriften, die die Initiative Pro Realschule, die sich für den Erhalt des dreigegliederten Schulsystems bestehend aus Mittelschule, Realschule und Gymnasium in Bayern einsetzt, dazu beisteuerte. Zwei der Gründungsmitglieder waren Staatssekretär Bernd Sibler und ich.

 

Hieraus ergab sich ein herausragender Werbeeffekt für Straubing: Am 6. Juli 2013 konnte ich den Landesvorsitzenden des Bayerischen Realschullehrerverbandes Anton Huber mitsamt Informationsstand nach Straubing holen und für ein offenes Informationsgespräch mit Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikern am Straubinger Stadtplatz gewinnen. Mit dabei waren MdB Alois Rainer, MdL und parlamentarischer Staatssekretär Josef Zellmeier, MdL Hans Ritt, stv. Bezirkstagspräsident Franz Schedlbauer, Oberbürgermeister Pannermayr, Fraktionsvorsitzender Peter Mittermeier und ich. Der Erfolg hat uns Recht gegeben: Das Schulsystem in Bayern bleibt auch auf lange Sicht in der bisherigen Form erhalten.

 

 

Fair Trade City

Fair Trade City

Seit 29. Juni 2013 ist Straubing offiziell beurkundete Fair-Trade-Stadt - ein Gütesiegel, für das unsere Stadt zahlreiche Richtlinien und Bedingungen beachten muss. In der Straubinger Fair-Trade-Steuergruppe, der ich von der ersten Minute an angehöre, vertrete ich als Stadtrat die CSU-Fraktion.

 

In Zusammenarbeit mit der Schulleitung der Jakob-Sandtner-Realschule konnten wir eine der fünf Säulen (Schulen) als Grundlage aufstellen. Mittlerweile ist das Bewusstsein für fair gehandelte Produkte in Straubing manifestiert und findet immer mehr Unterstützer.

 

Fair-Trade-Aktionen: Informationsstand am Bürgerfest 2013, Akquise von fairen Handelspartnern in Straubing, städtische faire Geschenke, Werbeflyer "Wer ist dabei?", faires Weihnachtsmenü (mit der Kochkunstgruppe der Jakob-Sandtner-Realschule), faire Rosenaktion zum Valentinstag mit der Klasse 9 B, u. v. m.